Sicherheiten und richtige Bekleidung für Freizeit- Radfahrer

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Die alten, konservativen Radhosen sind out. Ich möchte euch über die neuen Trends in Sachen Bekleidung für Radfahrer ein paar gute Tipps geben. Es geht heutzutage nicht mehr nur um Sicherheit, sondern auch um cooles Aussehen. Viel Spaß dabei.

Als ambitionierte Mountainbikerin möchte ich Ihnen gerne ein paar Tipps über die richtige Kleidung und die richtige Ausrüstung geben.
Ich möchte mich vor allem an die Freizeitradsportler wenden, wobei es auch hier wieder Unterschiede gibt, wie zum Beispiel die Länge der Tour oder auch über die Verhältnisse der Wege, wie zum Beispiel Teer, Waldwege oder Schotterwege.
Zuerst ein wichtiger Punkt, den Radfahrer beachten sollten: Wichtig ist es, egal wie lange eine Tour ist; der Helm ist das Wichtigste an der ganzen Ausrüstung. Besonders wichtig ist, dass der Helm passend und auch richtig angewendet wird.
Zurzeit besteht keine Helmpflicht in Deutschland, jedoch sollte jeder, der einen gefährlichen Sport ausübt,  sich schützen. Dies liegt in der Hand jedes einzelnen Sportlers.
Als nächstes möchte ich auf die Bekleidung des Radfahrers eingehen. Hier hat sich in den letzten Jahren einiges geändert. Einige Radhersteller setzen ihre Schwerpunkte immer mehr auf eine sportlich bequeme als auch elegante Kleidung. Hier werden zum Beispiel Baggy’s angeboten, dies sind lockere Hosen, die verstellbar, aber auch funktionell sind. Sie schützen vor Regen oder auch gegen Kälte. Die meisten Radfahrer tragen unter ihrer Baggy eine normale Radhose mit Einsatz, um  trotzdem bequem zu sitzen. Des Weiteren gibt es T-Shirts, die eine funktionelle Leistung wie ein richtiges Mountainbike Trikot besitzen, dennoch aussehen wie ein normales Sport T-Shirt. Mit dieser Kleidung können Radfahrer unauffällig Eis essen oder einkaufen gehen, ohne direkt als Radfahrer erkannt zu werden. Sie bieten genügend Bewegungsfreiheit und können auch bei anderen Sportarten, wie zum Beispiel Wandern oder Joggen getragen werden.
Der neue Trend der sportlich modernen Kleidung hat für korpulente Frauen einen besonderen Vorteil. Endlich trauen sich Frauen aufs Rad und können sich bei einer schönen Radtour wohlfühlen. Sie können durch die Baggy ihre Problemzonen verstecken und erleben dabei eine neue Art von Freiheit im Sport.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind Schuhe. Es ist wichtig, dass man keine offene Schuhe beim Radfahren trägt, denn es besteht eine hohe Verletzungsgefahr an den Füßen. Zudem geben feste Schuhe einen besseren Halt auf dem Rad und machen die Radtour noch sicherer.
Zuletzt sollte man Handschuhe tragen. Handschuhe dienen in erster Linie dazu, die Stöße des unebenen Bodens vom Lenker abzufangen.  Außerdem wird der Schweiß abtransportiert, so dass man genügend Halt in den Abfahrten hat, und sie schützen ebenso die Hände vor den Folgen eines Sturzes.
Auch hier haben sich die Hersteller Gedanken gemacht und neuartige Modelle entwickelt. Wie zum Beispiel Handschuhe, die UV-Licht durchlassen. Somit hat jeder die Gelegenheit sich zu schützen, aber dennoch braun zu werden.
Ich hoffe, ich konnte mit meiner Ausführung ein paar nützliche Tipps weitergeben und wünsche allen Freizeit- sowie Profiradlern weiterhin viel Spaß – Vielleicht treffen wir uns ja mal On the Road.
Eure Chiara Eberle
 

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Rüdiger Gutzy
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