Was Sie gegen Schwangerschaftsstreifen tun können

Durchschnitt: 5 (61 Bewertungen)
Schwangerschaftsstreifen sind Risse der Unterhaut, die durch unterschiedliche Faktoren wie Schwangerschaft oder allgemeiner Gewichtszunahme entstehen. Wie Sie die Entstehung bestmöglich verhindern können, bzw. was Sie auch nach der Entstehung noch tun können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Schwangerschaftsstreifen sind Dehnungsstreifen die entstehen, wenn das Bindegewebe in der Zeit bis zur Geburt zunehmend strapaziert wird. Daher kann es zu einer Überdehnung des Gewebes kommen, wodurch die Unterhaut an einigen Stellen reißt. Diese Risse sind an der Hautoberfläche als bläulich-rötlich schimmernde Streifen zu erkennen. Besonders betroffen ist die Haut an Bauch, Hüften, Po, den Oberarmen und den Brüsten.

Kann ich diese Streifen verhindern?
Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten zur Vorbeugung. Eine der beliebtesten Methoden ist die Massage der gefährdeten Stellen mit pflegenden Cremes oder Ölen. Die Mineralien, Vitamine und Feuchtigkeit der Pflegemittel sorgen für eine gute Versorgung der Haut. Die Gesundheit der Haut ist wichtig, um die Dehnbarkeit zu erhalten.
Die Massage fördert die Durchblutung und sorgt somit für straffes Bindegewebe. Gleiche Resultate erhält man durch Sport (zum Beispiel Schwimmen) oder regelmäßige Wechselduschen.
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kommt nicht nur dem ungeborenen Kind zugute. Auch der Körper der werdenden Mutter profitiert davon. Zum einen wird die Haut mit allen nötigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Zum anderen wird damit das Risiko einer zu starken Gewichtszunahme während der Schwangerschaft gemindert. Diese Zunahme kann das Risiko zur Entstehung von Schwangerschaftsstreifen wesentlich erhöhen, da die Haut und das gesamte Gewebe zusätzlich gedehnt werden. Weitere Informationen rund um das entfernen von Schwangerschaftsstreifen finden Sie auf http://www.schwangerschaftsstreifen-entfernen.org

Die vorbeugenden Maßnahmen haben nicht geholfen - was jetzt?
Dehnungsstreifen lassen sich mit den vorbeugenden Maßnahmen praktischerweise auch mildern, jedoch vergehen sie damit nicht vollständig. Wer es wünscht, kann die Haut aber auch operativ behandeln lassen - beispielsweise mit einer professionellen Laserbehandlung.

Share this